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Flutlichtpokal in Neumünster am 05.01.2008 Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr der Flutlichtpokal beim PHV-Neumünster statt. Es sind 15 Hunde und Hundeführer in der Begleithundstufe, 1 Hund und Hundeführerin in der VPG 1 Abteilung B, ein Hund und Hundeführer in der VPG 2 Abteilung B und C sowie ein Hund und Hundeführer in der VPG 3 Abteilung C an den Start gegangen. Laienbewerter war Matthias Reimann aus Tungendorf, Helfer waren Hardy Mayer und Heiko Wieben. Das Wetter war nicht sehr gnädig. So regnete es immer wieder mal während der Veranstaltung. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Mark startete mit seinem Hund Xylon von Airport Hannover erfolgreich in der BH. Beide zeigten eine vorzügliche Arbeit in der Leinenführigkeit und in der Freifolge. Das Sitz und das Platz aus der Bewegung nahm der Hund zügig an, so dass beide auch hier eine vorzügliche Arbeit zeigten. Leider stand Xylon in der Ablage auf, als der gegenführende Hund aus der Platzübung abgerufen wurde. Hervorgehoben wurde von dem Leistungsrichter Hardy Mayer und von dem Laienbewerter Matthias Reimann, auf der Pokalvergabe, nochmals die vorzügliche Arbeit von Mark mit seinem Xylon. Mark startete mit seiner 12-jährigen Donna in der VPG 3 Abteilung C. Donna zeigte eine vorzügliche Streife nach dem Scheintäter. Das Stellen und Verbellen zeigte Donna noch im gut. Aber dann! Donna ließ in allen Beißphasen stark zögernd ab und setzte immer wieder vollmundig nach. Die lange Flucht war beeindruckend. Die Gehorsamsmängel läpperten sich langsam zusammen, so dass am Ende noch Platz 1 für beide übrig waren. Clarissa startet mit ihrem Zeus in der VPG 1 Abteilung B. Beide zeigten eine vorzügliche Freifolge. Eine sehr gute Arbeit beim Sitz aus der Bewegung. Zeus nahm das Platz sehr gut an und legte sich auf´s Hörzeichen schnell. Stand dann zügig wieder auf als er merkte, dass er nicht nur von Oben sondern auch von UNTEN nass wurde. Die Bringübungen zeigte er wieder im sehr gut. Auf das Hörzeichen Voraus lief er schnell und zielstrebig in angezeigte Richtung. Auf das Hörzeichen "Platz" setzte er sich zügig, der Boden war schließlich immer noch nass. Blieb aber sitzen, bis die Hundeführerin ihn abholte. In der Dauerablage blieb er dann doch, wenn auch sehr unglücklich liegen. Am Ende reichte es für Platz 1. Auch die Vorführung dieser beiden Starter wurde auf der Pokalvergabe nochmals besonders hervorgehoben. Ein besonderer Dank geht an Hanne, die den weiten Weg auf sich genommen hat, um unseren beiden Startern die Daumen zu drücken, was sich auch gelohnt hat. Clarissa Reichert Bilder könnt ihr unter: www.phv-neumuenster.de einsehen.
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Seminar mit John Evers 02.02.2008 Auf Drängen einiger Mitglieder haben wir John erneut in unser Vereinsheim eingeladen. Das Seminar knüpfte an die vorangegangenen an. Schwerpunkt war die Unterordnung. Auch bei diesem Seminar hat uns John wieder verblüfft, wie einfach manche Probleme zu lösen sind. In diesem praxisintensiven Seminar zeigte er uns nicht nur, wo die kommunikativen Probleme zwischen uns und unseren Hunden sind, sondern auch wie wir sie lösen können. John zeigte uns auch, wie wir Fehler von vornherein verhindern. Das Wetter war uns leider nicht sehr freundlich gesonnen, aber trotz Schnee, Wind, Regen und Hagel klebten wir an Johns Lippen, um auch ja keinen Kommentar zu verpassen. Bei einem leckeren Mittagessen von Heidi, nochmals ein großes Dankeschön Heidi, wärmten wir uns kurz auf. Dann ging es auch gleich wieder raus in die Kälte. Antje und Ron zeigen eine schon sehr gute Leinenführigkeit. Manchmal ist Ron allerdings noch nicht aufmerksam genug, dachten wir. John´s fachmännischem Auge entging nichts. Er stellte fest, dass Antje zu schnell und zu hektisch ist. Sie ist auf der Flucht! (Vor wem oder was auch immer). Ron kann Antje dann nicht immer so recht folgen. Was will Sie denn jetzt von mir? Ach dass! Oh, zu spät! Na, vielleicht beim nächsten Mal. Oli und Schaka, ein Dreamteam. Beide haben im wahrsten Sinne des Wortes die Ruhe weg. Wenn Oli Schaka aus der Platzübung abruft, weiss Schaka genau, der wartet schon bis ich da bin. Ich bin ein großer Hund. Bis ich aufgestanden bin und in Schwung komme, das dauert halt. Lass Oli mal warten, der hat eh nichts Besseres zu tun. Das Leckerli oder den Ball bekomme ich später auch noch. Tja, mit einem hatte Schaka nicht gerechnet! Mit John! Oli wartet nicht mehr auf Schaka! Oli rief, wartete einen winzigen Moment, drehte sich um und ging! Wie Herrchen wartet nicht auf mich? Ich muß ihn tatsächlich einholen? Ja spinnt denn der jetzt völlig? Meine ganze Erziehung mit einem Schlag weg? Das probieren wir gleich noch mal! Schon wieder das Gleiche! Mal sehen was bei den nächsten Übungsbetrieben ist, wenn der komische Mensch John nicht dabei ist! Mark und Xylon sind sich noch nicht so einig wie das Bringholz gebracht werden soll. Jeder kennt die Schwierigkeit und die Frage wie bringe ich meinem Hund das Bringen bei?! John schaute sich das Ganze bei den beiden an, überlegte einen Augenblick und hatte des Übels Kern. Der Hund muß lernen, dass er Dich nicht mehr anspringen darf mit dem Holz. Logisch! Aber wie bringe ich das dem Hund bei? Schließlich soll Xylon das Holz ja weiterhin schnell und freudig holen. Ganz einfach zeig ihm in aller Deutlichkeit, DAS will ich nicht. Stell Dir dabei vor jede Berührung von Xylon bereitet Dir stark Schmerzen. Das spricht gegen jede Logik in der bisherigen Hundeausbildung. Ist die Folge nicht, dass der Hund das Bringholz langsam bringt? Sich zu weit weg setzt? Das gefürchtete Knautschen anfängt? Auf all die Fragen kam von John ein klares Nein. Nachdem John Mark und Xylon erklärt hat WIE die beiden es genau machen sollen, kam die Probe auf´s Exempel. Und siehe da es funktionierte. Die beiden übten das einige Male. Danach sah Mark aus als wenn er Pipi in die Hose gemacht hätte. So eng saß Xylon jedes Mal mit dem nassen Holz vor Mark ohne ihn anzuspringen. Auch Anke und Campino (nein nicht die Bonbons und auch nicht der Sänger der Toten Hosen,sondern ein Pikard) haben sich noch nicht so recht über das Bringen geeinigt. Natürlich hatte auch hier John eine Lösung parat. Aber ist es nicht spannender zu wissen WAS IST EIN PIKARD! An alle die Raumschiff Enterprise, Voyager und und und kennen. Nein es ist auch nicht der Kapitän des Raumschiffes gemeint. Ja, es handelt sich tatsächlich um eine Hunderasse mit Papieren. Einen französischen Hütehund mit langem wallendem Haar (wie Anke). Wer mehr über die Rasse wissen möchte: googelt! Frank mit Baika hat auch so seine Kommunikationsprobleme. Baika fragt sich, Herrchen soll ich nun Sitz oder Platz auf Kommando machen? Ein Problem war schnell erkannt: auch hier macht der Ton die Musik. Für alle! Gebt den Kommandos unterschiedliche Tonlagen, das macht einiges einfacher. Clarissa und Zeus haben noch ein paar Schwierigkeiten mit dem Steh. Was will die von mir? Kenn ich nicht, mach ich nicht! Mit ein paar Tipps und Tricks von John klappte es dann doch. Ein bisschen kam uns auch das schlechte Wetter zur Hilfe. Ein Dobermann setzt und legt sich doch nicht freiwillig auf den kalten und nassen Boden. Bärbel sei mir Gnädig! Mir ist der Name Deiner Hündin entfallen. Auch bei den beiden gibt es noch ein paar Schwierigkeiten in der Leinenführigkeit. Beide konnten diese mit Hilfe von John´s Wissen aber durchaus sehr gut meistern. Natürlich sind das nicht alle Schwierigkeiten der Hundeausbildung, die wir diesen Tag thematisiert haben. Doch viele Sachen wiederholen sich auch, so dass wir aus den Problematiken der Einzelnen alle profitieren können. Wie Ihr seht, war auch dieses Seminar ein voller und sehr lehrreicher Erfolg für alle Teilnehmer. Bei einer schönen Marzipan-Sahne-Torte (Danke Antje) ließen wir das Seminar ausklingen. Der offizielle Übungsbetrieb fand somit erst um 16.00 Uhr statt. Den wir mangels Anwesender dann ganz ausfallen ließen. So konnten wir mit John noch weiter fachsimpeln, was uns sehr gelegen kam. Clarissa
1. Lauf der Vereins-DM vom 18.05.08 Der erste von drei Läufen der Vereins-DM ist nun überstanden. Unsere "Sibirischen Hüpfer" waren wieder dabei und erzielten prompt mit 460 Punkten, vor dem A-Team mit 495 Punkten, den 2. Platz der 9 Mannschaften. An den Start gingen Nicole Orhan mit Bonny, Lisa-Kristin Schirloh mit Quincy, Peter Hubertus mit Toby, Conny Timmermann mit Blue, Claudia Zollinger mit Caruso sowie Sabine Engl mit Daika und Juli. Leider zog sich Sabine im Jumping mit Juli einen Achillissehnenriss zu, sodass sie für die Mannschaft nicht mehr starten konnte und für die jetzige Saison weiter ausfallen wird. Dies war ein Ansporn für die anderen Mannschaftskameraden. Sie wollten nun möglichst gut und zügig die Parcours fehlerfrei ablaufen. Gesagt, getan… In den ersten zwei Läufen hätte sich der Trainer Peter eine dicke Scheibe von seinen "Schützlingen" abschneiden können, die teils nur mit Fehlern ans Ziel kamen. Denn die Fehler, die er beim Training immer wieder bemängelte, unterliefen ihm nun selber, und er fing sich jeweils im Jumping sowie im A-Lauf, ein Dis ein. Dies ärgerte ihn ungemein, jedoch nicht so wie Conny, die im A-Lauf das Halsband von Blue dran ließ und sich hierfür ebenfalls ein Dis einfing. Im letzten Lauf, dem Spiel, wollte Peter sich und uns aber dann doch noch beweisen, dass er fehlerfrei mit Toby laufen kann. Das ist ihm dann auch gelungen! Durch die vielen Frikadellen im Bauch von Toby sowie dem "Gesang" von Peter gelang es den beiden, einen fehlerfreien Parcour abzulaufen. Zu den erzielten Erfolgen trugen natürlich auch die mitgereisten Fans, Hannelore Hubertus, Janine Samordak-Behm, Nadine Regolin, Antje sowie Oli Joffroy und Bianca Meyer bei. Wir gratulieren den Platzierten! Im Jumping open midi erreichte Lisa-Kristin Schirloh mit Quincy den 1. Platz. Bei den Prüfungsläufen erzielte in der A1 small Conny Timmermann mit Blue den 3. Platz. In der A1 Large erzielte Nicole Orhan mit Bonny den 1. Platz. Im Midi erzielte Lisa-Kristin im Prüfungslauf dann den 2. Platz mit Ihrem Quincy. Im Spiel hatte Peter mit Toby dann den 2. Platz erreicht Wir wünschen unseren "Sibirischen Hüpfern" weiterhin viel Erfolg!
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